
Erinnern wir uns gemeinsam
Für die Besuche, bei denen man nicht mehr weiß, was man sagen soll.
Alltag von damals
Das Kleingeld von damals

Ein Video von Deutsche Retro Werbung
Gehen Sie die Geschichte langsam durch – Geschichten vom Kleingeld kommen meist mit einem Lächeln zurück.
Ein Leben lang wurde in Mark und Pfennig gerechnet. Für das Kleingeld gab es ein Wort, das jeder verstand: der Groschen. „Der Groschen ist gefallen“, sagte man, wenn jemand endlich begriffen hatte, und für ein paar Groschen gab es beim Kaufmann eine Tüte Bonbons. Gemeint war ein ganz bestimmtes Geldstück. Wie viele Pfennige war ein Groschen wert?
Ein Wink: Zehn Groschen ergaben eine Mark. Was konnte man sich als Kind für einen Groschen kaufen, und wofür wurde das Taschengeld gespart?
Antwort: Zehn – ein Groschen war das Zehnpfennigstück.
Warum dieses Spiel : Das Kleingeld des Alltags vergisst man nicht. Der Groschen war immer dabei, und schon ist man bei den Preisen von damals: beim Eis, bei den Bonbons, beim ersten Taschengeld.

Für die Besuche, bei denen man nicht mehr weiß, was man sagen soll.

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Hilfe! Wer kümmert sich um meine Eltern?Das Buch, aus dem all diese Spiele stammen.
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