
Erinnern wir uns gemeinsam
Für die Besuche, bei denen man nicht mehr weiß, was man sagen soll.
Kino und Fernsehen
Der Schelm mit der Brille

Ein Video von alex ahl
Lesen Sie jeden Hinweis laut vor und lassen Sie die Erinnerung kommen, bevor Sie gemeinsam entscheiden.
Ein Herr mit dicker schwarzer Brille, eine Haarsträhne quer über den Kopf gelegt, tritt vor und kündigt an: „Noch ’n Gedicht!“ Dann folgt ein Wortspiel auf das andere. Heinz Erhardt brachte die Kinos zum Lachen, etwa 1957 als „Witwer mit fünf Töchtern“. Man erzählt, in seiner Brille habe nur Fensterglas gesteckt. Entscheiden Sie zu zweit: Stimmt das?
Überlegen Sie: Wozu trägt jemand eine Brille, die er gar nicht braucht? Vielleicht, um sich dahinter ein wenig zu verstecken, wenn der Saal voll ist. Sagen Sie ruhig einmal laut: „Noch ’n Gedicht!“
Antwort: Wahr – die Gläser hatten keine Stärke, die Brille half gegen das Lampenfieber. Ihr liebstes Gedicht?
Warum dieses Spiel : Die Zuneigung zu einem beliebten Komiker wird wieder wach – mit der kleinen Überraschung, dass auch ein Großer manchmal Lampenfieber hatte.

Für die Besuche, bei denen man nicht mehr weiß, was man sagen soll.

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Hilfe! Wer kümmert sich um meine Eltern?Das Buch, aus dem all diese Spiele stammen.
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