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Kino und Fernsehen

Spiel 35

Noch ’n Gedicht, Herr Erhardt!

Der Schelm mit der Brille

Die Frage des Spiels

Lesen Sie jeden Hinweis laut vor und lassen Sie die Erinnerung kommen, bevor Sie gemeinsam entscheiden.

Ein Herr mit dicker schwarzer Brille, eine Haarsträhne quer über den Kopf gelegt, tritt vor und kündigt an: „Noch ’n Gedicht!“ Dann folgt ein Wortspiel auf das andere. Heinz Erhardt brachte die Kinos zum Lachen, etwa 1957 als „Witwer mit fünf Töchtern“. Man erzählt, in seiner Brille habe nur Fensterglas gesteckt. Entscheiden Sie zu zweit: Stimmt das?

  • Wahr
  • Erfunden
  • Die Brille hatte gar keine Gläser
Ein Tipp?

Überlegen Sie: Wozu trägt jemand eine Brille, die er gar nicht braucht? Vielleicht, um sich dahinter ein wenig zu verstecken, wenn der Saal voll ist. Sagen Sie ruhig einmal laut: „Noch ’n Gedicht!“

Antwort ansehen

Antwort: Wahr – die Gläser hatten keine Stärke, die Brille half gegen das Lampenfieber. Ihr liebstes Gedicht?

Warum dieses Spiel : Die Zuneigung zu einem beliebten Komiker wird wieder wach – mit der kleinen Überraschung, dass auch ein Großer manchmal Lampenfieber hatte.

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Eine Frau und ihr Vater am Küchentisch, das Spielebuch liegt vor ihnen

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