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Kino und Fernsehen

Spiel 43

Welches Schweinderl hätten S’ denn gern?

Berufe raten am Abend

Die Frage des Spiels

Gehen Sie Schritt für Schritt durch die Hinweise. Der Name kommt oft schon vor dem Ende.

Ein Gast kommt herein und macht eine typische Handbewegung. Vier Ratende suchen seinen Beruf. Bei jedem „Nein“ fällt ein Fünfmarkstück ins Sparschwein; nach zehn „Nein“ gehören dem Gast 50 Mark. Das Spiel hieß „Was bin ich?“ und lief ab 1955. Vorher wählte jeder Gast die Farbe seines Schweins: „Welches Schweinderl hätten S’ denn gern?“ Wer stellte diese Frage?

  • Hans-Joachim Kulenkampff
  • Peter Frankenfeld
  • Robert Lembke
Ein Tipp?

Machen Sie einander eine typische Handbewegung vor und raten Sie den Beruf – schon sind Sie mitten in der Sendung. Der Vorname des Gastgebers ist Robert, der Nachname beginnt mit „Lem…“.

Antwort ansehen

Antwort: Robert Lembke – und welches Schweinderl hätten Sie genommen? Raten Sie ruhig gleich eine Runde Berufe.

Warum dieses Spiel : Ein Fernsehabend, bei dem die ganze Familie mitgeraten hat, wird wieder lebendig – und das Beruferaten macht auch heute zu zweit Spaß.

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Eine Frau und ihr Vater am Küchentisch, das Spielebuch liegt vor ihnen

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